Wie sich die Einflussgröße der emotionalen Intelligenz im Golfsport auswirkt, möchte ich anhand eines kleinen Beispiels darstellen.

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Wir stellen uns einen golfbegeisterten Spieler namens Roland K. vor:

Roland steht vor seinem ersten Abschlag. Es geht um Einiges – den Monatspreis vom GC Musterstadt  möchte er in diesem Monat für sich entscheiden oder zumindest unter die ersten drei Plätze kommen. Und Roland möchte die innere Ruhe selbst sein, dann weiß er, er spielt am besten. Doch schon in der Nacht zuvor war der Schlaf recht unruhig. „Ich muss mich dieses Mal mehr fokussieren und entspannter an die Sache herangehen, ich darf nicht wieder so einbrechen wie beim letzten mal.”, dachte er.

Immer wieder sieht er in der Einschlafphase die auf ihn gerichteten Blicke, das Fairway und den unendlich weit entfernten Bunker, den er auf jeden Fall überwinden muss.

„Wo hab ich den Driver?“ spricht es in ihm im Halbschlaf. „Ist der noch in der Garage? Ich hab den doch sauber gemacht …“ „Ach ja…den hab ich drin.“

Runter kommen möchte er nun, damit er optimal ausgeschlafen ist, um sauber zu starten … aber dieses blöde Gefühl im Bauch, der Puls geht hoch … Gedanken an morgen …
So ging es in Etappen die ganze Nacht. „Und das, obwohl es ja nur ein Monatspreis ist; eigentlich keine so große Sache.“ hört er sich denken. „Mann, reiß Dich mal zusammen und schlaf jetzt einfach …“ Doch weit gefehlt – die Nacht war der reinste Alptraum. Die Gedanken sprangen nur so durcheinander. Gegen 6 Uhr dann die Einschlafphase. Doch der Wecker ging pünktlich um 8.00 Uhr – hellwach aber doch schon erschöpft schnellt Roland hoch…

Und nun auf dem Fairway mit Blick auf die Grünfläche, weit hinter dem Bunker pocht der Puls nun an den Hals. Von der Müdigkeit keine Spur mehr, dank des Adrenalins im Blut. „Komm, konzentrier‘ Dich … ganz locker das Ding rüber hauen, schön ausatmen beim Schlagen…Was hat mir noch der Trainer gesagt, worauf ich achten soll? – Ach egal!“

Der erste Abschlag verläuft entscheidend gut, „Bunker überwunden“ dachte Roland und eine erste tiefe Erleichterung macht sich breit. Er atmet tief durch.

„Nun muss ich putten. Eigentlich ein Standardschlag, klappt immer im Training – und ich bin doch eigentlich ruhig – aber wieso klappt es wieder nicht? Wieder ein 3-Putt auf meinem Lieblingsputt“.

Der Puls steigt schneller hoch als der Kickstart von Sebastian Vettel …

„Jetzt die Nerven behalten …“, erklingt die innere Stimme…

Emotionen spielen die Hauptrolle

Das, was Roland hier erlebt, spielt sich tagtäglich in unterschiedlichsten Lebenssituationen in ähnlicher Weise ab. Ob im Beruf, in der Beziehung, in dem Umgang mit Kindern – immer wieder kommt es zu Stresszuständen, denen Sie schließlich mit Ihrer Handlung und ihrem Denken versuchen zu begegnen.
Alles was Sie in Ihrem Leben tun, planen oder anstreben, basiert also auf  Emotion. Sie möchten sich entweder besser fühlen oder Sie möchten sich weniger schlecht fühlen. Danach richten Sie sich aus – und dies am liebsten mit minimalstem Aufwand.

Darauf beruht auch jede Entscheidung, die Sie treffen: auf emotionalen Prozessen, die dieser Entscheidung voraus gehen.

Tief in Ihrem Inneren, dem sogenannten limbischen System, werden die Emotionen geschmiedet. Das limbische System (Ihr Gefühlszentrum) koordiniert sämtliche Körperfunktionen wie Atmung, Immunsystem, Verdauung und Bewegungen.
Das limbische System sorgt dafür, dass Sie für bestimmte Handlungen oder Gedanken entweder belohnt werden (das sogenannte Belohnungssystem) oder bestraft werden (das Strafsystem). Wenn Sie also etwas als unangenehm empfinden, dann also deswegen, weil Ihr Gehirn in diesem Moment das Stresshormon Cortisol freisetzt. Bei extremer Gefahr wird Adrenalin ausgeschüttet – also die Steigerung von Cortisol. Die Folge ist ein unmittelbarer Anstieg der inneren Erregung. Der Puls schnellt in die Höhe, Blutdruck und Atemfrequenz steigen und das Muskelsystem baut Spannung auf, um Sie nun in die Schutzposition zu bringen. Und dies alles in Sekundenbruchteilen. Das bedeutet, egal wie viel Yoga Sie gemacht haben – dieses System ist schneller und erregt Sie, bevor Sie Ihre Entspannungsübung ausführen können.

Die Erregung wird  z.B. dann ausgelöst, wenn ein Golfschlag nicht zu dem Ergebnis führt, welches Sie erwartet haben. Durch das Bestrafungssystem entsteht direkt Stress.

Genau umgekehrt erfolgt die Belohnung durch die Ausschüttung von Dopamin und Endorphin (ein körpereigenes Opiat), wenn ein Schlag erfolgreich ist: Ihr Gehirn belohnt Erfolg durch Freude und inneren Frieden (Befriedigung). Das Belohnungssystem ist also letztlich der Grund dafür, dass Sie Erfolge mögen und schlussendlich auch gerne Golf spielen.

Stress beeinträchtigt die Feinkoordination

Kommen wir nun zu dem Problem Stress und Bewegung. Einerseits schärft etwas Stress die Aufmerksamkeit und sorgt für eine gewisse gesunde Spannung. Andererseits bewirkt zu viel Stress eine Störung Ihrer beim Golfen so wichtigen Feinkoordination.
Denn die negative innere Erregung, welche das Stresserlebnis erzeugt, dient der Flucht- oder Kampfvorbereitung. Der Körper bereitet sich also nun auf eine physische Flucht oder einen physischen Kampf vor. Hierfür sind weitaus gröbere Bewegungsmuster vonnöten. Oft erlebt der Spieler in diesem Zustand den Wunsch, am liebsten jetzt flüchten zu wollen (Angst, Nervosität) oder er gerät in Wut (Kampf), wenn der Ball ihm nicht gehorcht oder er sich gestört fühlt.
Durch die nun aufkommende innere Erregung kann es nun zu Störungen der Golfbewegung kommen, da sich hier ein Fluchtimpuls oder ein Kampfimpuls in das bisherige Bewegungsschema einbaut. Der Ball bricht buchstäblich aus – der Schlag wird zu hart oder im entscheidenden Moment unmerklich gehemmt. Durch die Erregung wird nun auch das Denken des Spielers beeinflusst.
Die Nervosität produziert nun Negativszenarien und der Spieler denkt an das, was er befürchtet. Und wenn Sie dies nicht unterbinden und gegensteuern, produzieren Sie Angstszenarien, eigentlich, um sich zu schützen –  doch Ihre Erregung steigt dadurch jedoch tendenziell noch weiter an. Dadurch wird sich die Zahl der Fehlschläge vermutlich steigern.

Ihre Aufgabe im Golfsport ist es nun, so gering wie möglich in den Stress zu geraten, denn das ist Ihre Achillesferse.

Aber genau diese Aufgabe, die innere Ruhe herzustellen, kann zu der größten Herausforderung werden.

Denken beeinträchtigt die flüssige Ausführung

Den größten Fehler, den ein Spieler machen kann, ist es zu versuchen, während eines Wettkampfes über seinen Schlag nachzudenken und zu versuchen, die Bewegungsabläufe im laufenden Spiel zu überprüfen. Denn durch den Denkvorgang kann ein im Training über viele Übungsstunden optimal eintrainierter Schlag gestört werden.

Warum ist das so?

Sie besitzen zwei Gehirn-Systeme:
Zum einen das so genannte Top-Down-System und zum anderen das  Bottom-Up-System.

Während das Top-Down-System unsere bewusste, vernünftige Denkzentrale ist, die für Analyse, Ordnung und Kalkulation zuständig ist, ist das Bottom-Up-System der Bereich, in welchem automatisierte Handlungsmuster und perfekt eingeübte Bewegungen gespeichert sind und von dort ausgeführt werden.

Während unser Top-Down-System eine Verarbeitungsgeschwindigkeit von etwa 40 bit/sek. besitzt, macht unser Bottom-Up System lockere 11.000000 bit/sek. Diesem Bereich sollten Sie mehr Vertrauen entgegenbringen.

Jede neue Bewegung führen Sie im Training zunächst über viele Stunden mit dem Top-Down-System immer wieder aus, bis es schließlich in das Bottom-Up-System übertragen wird und von dort automatisiert und perfekt ausgeführt werden kann.

Optimal ist ein Schlag im Spiel also dann, wenn er auch da durch das Bottom-Up-System durchgeführt wird. Beginnt der Spieler aufgrund seiner Aufregung nun über seinen Schlag nachzudenken und versucht diesen im laufenden Spiel besser zu machen, als er bereits ist, dann aktiviert sich das o.g. Top-Down-System, welches nicht die Kapazität besitzt, eine komplexe Golfbewegung optimal zu steuern. Die Folge ist schließlich eine gehemmte Bewegung und ein Verlust der Bewegungsflüssigkeit.

Auf dem Platz ist mit anderen Worten also nicht die Zeit zum Üben, es ist die Zeit, um die erworbenen Automatismen im Spiel umzusetzen.

Hier wäre die optimale Haltung, es zu schaffen, sich selbst neugierig beim Spielen zuzuschauen und dabei eine spielerische Haltung zu verwirklichen. Der Spieler muss seinem pefekten Bottom-Up-System vertrauen, wenn er erfolgreich sein möchte. Misstrauen führt in diesem Fall in die sportliche Sackgasse.

Das Phänomen „YIPS“ – zu viel Druck aus dem Unbewussten?

Das Phänomen YIPS tritt bei erfolgreichen Spielern und Profis deutlich häufiger auf, als bei Hobby-Spielern aus der unteren Amateurliga.

Bei YIPS kommt es z.B. beim Putten zu kleinen Mikrobewegungen in Form eines leichten Zuckens, so dass der Putt schließlich fehlverläuft.

Die Spekulationen rund um dieses Phänomen reichen weit. Vermutet werden neurologische Grundlagen, die ähnlich, wie bei einer Tickstörung dann in Stresssituationen zu unwillkürlichen Zuckungen führen. Vermutet wird jedoch auch, dass es sich hierbei um unbewusste Stressmuster handelt, die sich schließlich in die Golfbewegung eingebaut haben.

YIPS  kann also das Karriereende bedeuten, wenn mit einer entsprechenden Therapie nicht gegengesteuert wird.

Belohnung und Bestrafung – Emotionen werden schon früh programmiert

Nun könnte man sagen: ja, dann denk doch einfach positiv!

Bis zu einem gewissen Grad klappt das auch. Dennoch aber werden die Reize (Situationen, Ereignisse, Personen usw.) und die Reaktion auf diese Reize (Alarmbereitschaft oder Gelassenheit) schon früh geprägt. Und durch gelernte unbewusste Grundhaltungen, wie z.B. der Angst vor Misserfolgen, Leistungsdruck oder Alarmbereitschaft bei Prüfungen, gehen diese unbewussten emotionalen Reaktionen in den Konflikt zu Ihrem jetzt selbsterzeugten positiven Bild, das Sie sich durch positives Denken angeeignet haben.

Wenn also Rolands Vater immer wieder Druck aufgebaut hat, damit Roland in der Schule vorwärts kommt, dann kann es sein, dass Roland dieses Druckmuster übernommen hat und es sich nun in der Golfsituation gegen ihn wendet.

Es kann aber auch sein, dass er einen älteren Bruder hatte, demgegenüber er sich beweisen wollte, um Anschluss zu finden. Oder es kann sein, dass er einfach ein ehrgeiziger Typ ist und generell ungerne verliert,  wodurch er eine geringere Frustrationstoleranz aufgebaut hat.

Und nun entsteht innerer Druck (innen = innerpsychisch) d.h. die psycho-physische Erregung steigt.

Der Druckaufbau erfolgt zunächst unbewusst und unwillkürlich. D.h. Stress ist von einem mental nicht ausreichend trainierten Spieler nicht steuerbar.

Jetzt hat Roland von seinem Mentalcoach jedoch gelernt, dass er Ruhe bewahren muss und nur sein Ziel fokussieren soll. Mit seiner Vorstellungskraft antizipiert er den Schlag, er geht die Luftlinie durch und sieht sich in Gedanken als Nettogewinner auf der Siegerehrung. Dennoch können die alten emotionalen Muster Stress erzeugen und sich in die Bewegung einbauen.

Roland denkt zwar jetzt positiv, aber er fühlt es noch nicht wirklich und in der Leistungssituation baut er sich selbst den Druck auf, gewinnen zu müssen, wodurch er nervös wird, denn die Konkurrenz ist stark. Und dies geht zu Lasten der Feinkoordination.

Positives Denken – nur die halbe Wahrheit?

Positive Bilder erzeugen heißt, an das Ziel denken – aber was, wenn Ihre Gefühlswelt das anders sieht?  Denn wenn die mentale Grundhaltung noch nicht entwickelt ist, entsteht dennoch Stress, der auch hier wieder auf der Ebene der Mikrobewegungen – auf die es beim Golfen ankommt – den entscheidenden Minimalimpuls in die falsche Richtung gibt. Dies zeigt sich bei Profis und bei Amateuren gleichermaßen. Jedoch ist die Gefahr, in einen Stresszustand zu geraten umso größer, je mehr das Ansehen und die eigene Existenz von dem Spiel abhängig sind.

Um dem Druck standzuhalten, braucht es Training, insbesondere das Training im Umgang mit Emotionen. Hierbei geht es darum, in der Lage zu sein, destruktive Gefühle wie Angst, Wut und Stress sowie destruktive Gedanken wie Selbstzweifel und Negativszenarien neutralisieren zu können –  mit der Folge maximale innere Ruhe und Klarheit herzustellen.

Aber wie soll das funktionieren? Wie ist das Dilemma zwischen Erfolgswunsch und Leistungsdruck lösbar?

Emotionale Intelligenz und Resilienz

Die Innenwelt von der Außenwelt trennen lernen. Einen Fokuskanal aufbauen. Bewusst emotional reagieren zu können. Das bedeutet emotionale Intelligenz. Resilienz – ein Teil der emotionalen Intelligenz – heißt die psychische Widerstandskraft, um die es auf der mentalen Ebene im Golfsport ebenfalls  geht.

Wer bewusst und klug mit seiner Gefühlswelt umgehen kann, kann als emotional intelligent angesehen werden. Weisheit statt Impulsivität heißt hier das Credo. Und wer sich von Tief- oder Fehlschlägen schnell erholen kann und rasch zu innerer Gelassenheit und Konzentriertheit findet, den kann man als resilient bezeichnen.

Egal was auf dem Golfplatz oder außen herum passiert, egal ob Sie vorher eine Autopanne hatten, Ihre Partnerin sich getrennt hat oder Ihr Mann ihnen fremd gegangen ist: Resilienz und emotionale Intelligenz kann Sie von dem seelischen Absturz schützen und trotzdem psychisch stabil halten, wenn es darauf ankommt.

Aber wie baut man diese mentale Kraft auf? Und wie wirkt sie sich aus?

Verarbeitungstechniken aus der Psychotherapie helfen

Spezifische Verarbeitungstechniken, die besonders in der Traumatherapie zur Verarbeitung massivster Stresszustände eingesetzt werden, können destruktive Gefühle, die auf eine bestimmte Golfsituation bezogen sind neutralisieren.

Beim EMDR (Eye-Movement-Desensitisation and Reprocessing) handelt es sich um ein Verfahren, beim der Psychologe Augenbewegungen auslöst, während sich der Coache auf die belastende Situation konzentriert. Über die Augenbewegungen werden, ähnlich wie bei der REM-Schlafphase, Emotionen non-verbal, d. h. am Sprachzentrum vorbei, verarbeitet.

Denn viele alte Erregungsmuster, die tief in uns sitzen sind abgekoppelt vom sogenannten Broca-Sprachzentrum in unserem Gehirn. Mit anderen Worten: EMDR kann das, was kein Gespräch in dieser Zeit bewirken kann: Den langfristigen Abbau von Erregungszuständen die spontan und unkontrollierbar auftreten.

Das Problem: die Durchführung dieser Technik soll Fachkräften aus der Psychotherapie und Medizin vorbehalten bleiben, da hier tief in Persönlichkeitsstrukturen eingegriffen wird.

Hirngerechtes Mentales Training im Golfsport

Ein gutes mentales Training basiert mehr auf Ergebnissen der Hirnforschung anstatt auf Alltagspsychologie:

Im mentalen Training bauen Sie emotionale Intelligenz auf und lernen, die Gehirnbereiche zu aktivieren, welche für Selbststeuerung und Selbstkontrolle zuständig sind. Das Zentrum der Selbstkontrolle ist in der Lage, wenn es aktiviert wird, die starke innere Erregtheit wieder zu hemmen und dadurch zu innerer Ruhe trotz äußerer Unruhe oder äußerem Druck zu gelangen.

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Der Spieler lernt hierbei, zeitweise eine Trennung der Innenwelt von der Außenwelt herbeizuführen. Die Außenwelt, das ist das Golfturnier, die anderen Spieler und alle aktuellen räumlichen und interpersonellen Rahmenbedingungen. Die Innenwelt, das ist die psychische Verfassung des Spielers. Ein Spieler, der selbst in Extremsituation eiskalt, fokussiert und ruhig bleiben kann, ist im Wettkampf dem technisch besseren Spieler schon oft überlegen gewesen.

Im mentalen Training wird der Spieler einerseits in eine gelassenere Grundhaltung gebracht, durch die er in die Lage gerät, offener gegenüber dem Spielausgang zu sein. Zum anderen trainiert er Gefühle in Extremsituationen zu beruhigen und damit leistungsfähig zu bleiben. Über das Mentale Training nimmt die Verarbeitungskapazität des Gehirns einerseits zu, wodurch Emotionen schneller in das Gleichgewicht zurückfinden – zum anderen entwickelt der Spieler Fokus und Meta-Fokus. Metafokus ist das Bewusstsein darüber, wohin sich die Aufmerksamkeit richtet. Erst dann ist der Spieler in der Lage ins Spiel zurückzufinden: Er merkt, dass er es verlassen hat. Fokus hält die Aufmerksamkeit da, wo sie sein soll:

Im absoluten Hier und Jetzt.